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EXECUTIVE KI-ASSISTENZ FÜR INHABER

Der größte KI-Hebel im Mittelstand sitzt nicht in der IT. Er sitzt beim Inhaber.

KI ist Chefsache, aber sie entsteht nicht auf PowerPoint-Folien, sondern an Ihrem echten Schreibtisch. Wir richten Ihren persönlichen KI-Arbeitsplatz an einem Tag ein und begleiten Sie acht Wochen lang, bis er zur festen Führungsroutine wird.

5–10 Stunden pro Woche zurück, Zeit für Führung statt Routine
An einem Tag eingerichtet, in acht Wochen zur festen Routine
Direkt an Ihrem Arbeitsplatz mit Microsoft 365¹, kein Workshop, keine Theorie

¹ Microsoft 365 ist unsere Standard-Umgebung, auf Wunsch arbeiten wir mit einer gleichwertigen KI-Umgebung wie Claude.

Für Inhaber im Mittelstand (50–249 MA)Erfahrung aus Industrie & UmsetzungAuf Basis von Microsoft 365Governance & regelkonforme Einführung
DAS PROBLEM

Ihr Kalender ist voll, die Inbox läuft über, und über KI wird bisher nur geredet.

Als Inhaber eines produzierenden Mittelständlers verbringen Sie 50–70% Ihrer Woche mit administrativer Routine. Gleichzeitig sollen Sie über KI entscheiden, obwohl Sie sie selbst noch nicht produktiv im eigenen Führungsalltag nutzen.

50–70 % Routine

E-Mails, Meetings, Berichte, Auswertungen, Entscheidungsnotizen, Kommunikation, Woche für Woche.

Strategie bleibt liegen

Neue Geschäftsfelder, Nachfolge, Investitionen, Effizienzprogramme warten, während das Tagesgeschäft frisst.

Druck von außen

Wettbewerber und Branchengespräche sind längst von KI getrieben, der Erwartungsdruck steigt.

Druck von innen

Ihre Mitarbeitenden nutzen ChatGPT und Copilot bereits eigenständig, ohne klare Richtung von oben.

Entscheiden ohne Erfahrung

Sie sollen beurteilen, was Nutzen bringt und was nur Hype ist, auf Basis von Folien und Anbietermeinungen.

KI bleibt Theorie

So bleibt KI ein strategisches Thema, aber kein produktives Führungswerkzeug.

Nicht KI fehlt. Es fehlt die persönliche KI-Erfahrung an der Spitze.

DER DENKFEHLER

Die meisten Inhaber lösen KI über das Unternehmen. Der Engpass sitzt aber woanders.

Anbieter einladen, Tools vergleichen, Workshops buchen, das Thema an die IT delegieren, Use-Case-Listen erstellen, das wirkt logisch. Doch genau dadurch bleibt der wichtigste Entscheider außen vor: Sie selbst.

DER FEHLGLAUBE

„Erst muss das Unternehmen KI verstehen – dann kann der Inhaber entscheiden.“

Ein Tool macht Sie nicht entscheidungsfähiger. Ein Workshop erzeugt keine Routine. Eine Copilot-Lizenz spart keine Zeit, wenn sie nicht in echte Führungsabläufe eingebaut wird. Der Engpass ist nicht fehlende Technologie, es ist die fehlende persönliche KI-Erfahrung an der Spitze.

01

Entscheidungsdefizit

Ohne eigene Anwendung fehlt das Urteil, welche KI-Nutzung sinnvoll ist und welche Versprechen überzogen sind.

02

Führungsdefizit

Nutzt der Inhaber KI nicht selbst, fehlt das Signal. Mitarbeitende merken sofort, ob KI wirklich Chefsache ist.

03

Umsetzungsdefizit

KI-Initiativen bleiben in Demos und Pilotideen hängen, weil die Anwendung im Führungsalltag nicht verankert ist.

KI ist keine IT-Entscheidung. KI ist eine Führungsentscheidung.

DER MECHANISMUS · EXECUTIVE KI-ASSISTENZ

In 1 Tag aufgebaut. In 8 Wochen zur festen Führungsroutine.

Kein Workshop, keine Theorie: Wir arbeiten mit den Aufgaben, die ohnehin täglich auf Ihrem Tisch liegen, auf Basis Ihres bestehenden Microsoft 365.

TAG 1 · 4–6 Std. vor Ort oder remote

Setup: Reibung erkennen & KI-Arbeitsplatz aufbauen

Wir richten Ihren persönlichen KI-Arbeitsplatz mit Microsoft 365 ein und konfigurieren 5–7 wiederkehrende Tätigkeiten: Outlook-Triage, Beirats- und Eigentümer-Vorlagen, Vertriebs- und KPI-Reviews, Lieferanten-Korrespondenz, Wochenrückblicke.

Ab dem nächsten Werktag produktiv anwendbar.
WAS WIR KONKRET ETABLIEREN

Ihre Executive KI-Assistenz im Alltag.

Am Setup-Tag konfigurieren wir 5 bis 7 wiederkehrende Tätigkeiten direkt an Ihrem Arbeitsplatz. Klicken Sie sich durch, so sieht das konkret aus.

Outlook · Posteingang
VORHER: IHR ALLTAG
47 ungelesene E-Mails seit gestern Abend
Fünfmal „dringend“ im Betreff, nichts sortiert
Die wichtige Lieferanten-Anfrage: begraben unter Newslettern
Ihre KI-Assistenz arbeitet
NACHHER: AUF IHREM TISCH
3 E-Mails brauchen heute Ihre Entscheidung
Lieferanten-Anfrage: Antwortentwurf liegt bereit
12 Newsletter & CC-Mails automatisch abgelegt
Rest nach Dringlichkeit sortiert

Ihr Posteingang wird vorsortiert und priorisiert, zu den wichtigsten Mails liegen fertige Antwortentwürfe bereit.

typisch 3–5 Std./Woche

Beispielhafte, vereinfachte Darstellung. Welche 5–7 Tätigkeiten wir bei Ihnen einrichten, legen wir am Setup-Tag gemeinsam fest.

IHR ZEIT-CHECK

Wie viel Ihrer Woche frisst die Routine?

Schätzen Sie, wie viele Stunden pro Woche Sie mit diesen Aufgaben verbringen, Sie sehen sofort, wie viel Zeit sich mit einem persönlichen KI-Arbeitsplatz realistisch zurückholen lässt.

E-Mails & Korrespondenz8 Std./Woche
Meetings & Vorbereitung10 Std./Woche
Berichte, Auswertungen & Entscheidungen7 Std./Woche
Ihr Unternehmerlohn pro Stunde150 €/Std.
25Std./Woche binden Routine-Aufgaben
8Std./Woche realistisch zurück
368Std. pro Jahr für strategische Führungsarbeit
55.200€ Gegenwert Ihrer Zeit pro Jahr

Typisch bei Inhabern, die ihre Executive KI-Assistenz konsequent nutzen: 5–10 Std. pro Woche.

Kostenloses 20-Minuten-Erstgespräch vereinbaren
MARKT-VALIDIERUNG & BEWEIS

Sie sind mit dieser Sicht nicht allein, die Branche spricht es längst aus.

KI ist keine reine IT-Frage. KI ist eine Managementfrage.

Gitta ConnemannMittelstandsbeauftragte der Bundesregierung · WirtschaftsWoche
25/57

deutsche KMU haben KI bislang ernsthaft im operativen Einsatz, der Rest plant, prüft oder wartet.

Quelle: WirtschaftsWoche
AUS DER PRAXIS

Ludwig Meister: doppelte Wirkung, weil die Führung selbst anpackte

Ludwig Meister, ein produzierender Mittelständler mit rund 300 Mitarbeitenden, hat in kurzer Zeit über 40 KI-Pilotprojekte aufgesetzt.

40+KI-Pilotprojekte in kurzer Zeit
~20.000 €Investitionsvolumen
~70.000 €dokumentierte Einsparung im 1. Jahr

Der entscheidende Hebel war nicht die Technologie, sondern dass die Geschäftsführung KI nicht delegiert, sondern selbst genutzt hat.

Quelle: WirtschaftsWoche, Reportage „Fürs Warten fehlt uns einfach das Geld“ (KI im Mittelstand).

AI4KMU hat uns geholfen, ein funktionierendes KI-Governance-Modell in kürzester Zeit aufzubauen. Besonders wertvoll war die praxisnahe Umsetzung, die uns sofortige Sicherheit im Umgang mit den neuen regulatorischen Anforderungen gegeben hat.

Christopher GraderCIO, TTTech Auto
REFERENZEN & ZERTIFIZIERUNG
topitservices GmbHTTTech AutoGZQBAFA-
förderfähig
QCG-
förderfähig
DAS TEAM

Erfahrene Praktiker aus Industrie, Umsetzung und Governance.

Keine Hype-Berater: Wir kennen die Realität in Industrieunternehmen und setzen KI selbst täglich im eigenen Unternehmen ein, mit klarem Blick für praktische Umsetzbarkeit und regelkonforme Einführung.

Devendra Varma

Devendra Varma

Geschäftsführer · Industrie, KI & Umsetzung

Als Geschäftsführer von AI4KMU bringt Devendra Varma langjährige Führungserfahrung aus dem IT-Management namhafter Maschinenbau- und Automotive-Unternehmen mit. Diese Praxis verbindet er mit konkreter KI-Anwendung, und nutzt KI selbst täglich in seinem eigenen Führungsalltag.

Andre Sader

Andre Sader

Industrie & operative Umsetzung

Langjährige Führungserfahrung in industriellen Abläufen und Produktionsumgebungen. Er hat Verantwortung für operative Prozesse und deren Weiterentwicklung getragen und sorgt dafür, dass KI-Lösungen nicht theoretisch bleiben, sondern im täglichen Betrieb funktionieren.

Prof. Dr. Reimer Studt

Prof. Dr. Reimer Studt

Governance, Regulierung & KI-Strukturen

Beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Governance, Regulierung und der strukturierten Einführung neuer Technologien. Er sorgt dafür, dass KI regelkonform, nachvollziehbar und langfristig stabil eingesetzt wird.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Inhaber vor dem Erstgespräch wissen wollen

Ein kurzes, kostenfreies Gespräch von 20–30 Minuten. Wir klären gemeinsam, wo Sie aktuell Zeit verlieren, welche Aufgaben sofort KI-fähig sind und ob das Programm für Sie sinnvoll ist. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

KI ist Chefsache. Also beginnt sie nicht in der IT, sondern bei Ihnen.

In einem kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, wo Sie aktuell Zeit verlieren, welche Aufgaben sofort KI-fähig sind und wie Ihre persönliche Executive KI-Assistenz aussehen kann, und ob das Programm für Sie sinnvoll ist. Ca. 20–30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.

Devendra Varma · Geschäftsführer AI4KMU