Ihre Woche gehört längst jemand anderem
Die Kalkulation kommt erst Freitag dran. Da hat der Kunde längst zwei andere Angebote, und Sie sind das Vergleichsangebot.
Für Inhaber produzierender Mittelständler: Wir richten Ihren KI-Arbeitsplatz an einem Tag ein, in Ihrem bestehenden Microsoft 365¹.
¹ Microsoft 365 ist unsere Standard-Umgebung, auf Wunsch arbeiten wir mit einer gleichwertigen KI-Umgebung wie Claude.
Trotzdem gehen 50 bis 70 Prozent Ihrer Woche genau dafür drauf. Die zweite Produktlinie, der Vertrieb, der ohne Sie läuft, die Nachfolge: alles, wofür Sie gegründet haben, wartet auf den Tag, an dem Sie Zeit haben.
Die Kalkulation kommt erst Freitag dran. Da hat der Kunde längst zwei andere Angebote, und Sie sind das Vergleichsangebot.
Privates Konto, kein Vertrag, keine Freigabe. Ihre Konditionen liegen auf einem Server, den Sie nicht kontrollieren.
Ihnen fehlt keine Software. Ihnen fehlt die eigene Erfahrung damit, was KI in Ihrem Alltag wirklich abnimmt.
Kostenloses 20-Minuten-Erstgespräch vereinbarenJede davon läuft heute von Hand. Und jede davon merkt man erst, wenn es zu spät ist.
Angebot aus alten Dateien zusammensuchen, Zahlen prüfen, Texte neu tippen. Viermal dieselbe Datei, dreimal nach 21 Uhr. Nichts davon macht Ihr Produkt besser.
Die Anfrage lag vierzehn Tage im Postfach. Sie erfahren nie, an welchen Aufträgen Sie deshalb gar nicht erst beteiligt waren.
Ihre Leute bauen sich in privaten Konten Vorlagen und Textbausteine, die richtig gut funktionieren. Kündigt einer, ist das weg. Sie erfahren nicht einmal, was er gebaut hatte.
Das Handy liegt neben dem Teller. Ihr Sohn erzählt etwas, Sie nicken und denken an die Kalkulation. Im Urlaub geht der erste Tag fürs Aufräumen drauf, am dritten rufen Sie im Betrieb an.
Anbieter einladen, Tools vergleichen, Workshops buchen, das Thema an die IT delegieren, Use-Case-Listen erstellen, das wirkt logisch. Doch genau dadurch bleibt der wichtigste Entscheider außen vor: Sie selbst.
„Erst muss das Unternehmen KI verstehen – dann kann der Inhaber entscheiden.“
Ein Tool macht Sie nicht entscheidungsfähiger. Ein Workshop erzeugt keine Routine. Eine Copilot-Lizenz spart keine Zeit, wenn sie nicht in echte Führungsabläufe eingebaut wird. Der Engpass ist nicht fehlende Technologie, es ist die fehlende persönliche KI-Erfahrung an der Spitze.
Ohne eigene Anwendung fehlt das Urteil, welche KI-Nutzung sinnvoll ist und welche Versprechen überzogen sind.
Nutzt der Inhaber KI nicht selbst, fehlt das Signal. Mitarbeitende merken sofort, ob KI wirklich Chefsache ist.
KI-Initiativen bleiben in Demos und Pilotideen hängen, weil die Anwendung im Führungsalltag nicht verankert ist.
KI ist keine IT-Entscheidung. KI ist eine Führungsentscheidung.
Kein Workshop, keine Theorie: Wir arbeiten mit den Aufgaben, die ohnehin täglich auf Ihrem Tisch liegen, auf Basis Ihres bestehenden Microsoft 365.
Wir richten Ihren persönlichen KI-Arbeitsplatz mit Microsoft 365 ein und konfigurieren 5–7 wiederkehrende Tätigkeiten: Outlook-Triage, Beirats- und Eigentümer-Vorlagen, Vertriebs- und KPI-Reviews, Lieferanten-Korrespondenz, Wochenrückblicke.
Am Setup-Tag konfigurieren wir 5 bis 7 wiederkehrende Tätigkeiten direkt an Ihrem Arbeitsplatz. Klicken Sie sich durch, so sieht das konkret aus.
Ihr Posteingang wird vorsortiert und priorisiert, zu den wichtigsten Mails liegen fertige Antwortentwürfe bereit.
typisch 3–5 Std./WocheBeispielhafte, vereinfachte Darstellung. Welche 5–7 Tätigkeiten wir bei Ihnen einrichten, legen wir am Setup-Tag gemeinsam fest.
Die Lizenzen sind gekauft. Zwei Abteilungen nutzen sie, der Rest nicht. Das liegt selten an der Technik.
Was in den jungen Linien selbstverständlich ist, stößt woanders auf Widerstand. Eine Rundmail ändert daran nichts.
Wer seit fünfzehn Jahren der Einzige ist, der einen Vorgang beherrscht, gibt ihn nicht gern an ein Werkzeug ab.
„Jetzt sollen wir arbeiten, wie eine Maschine es vorschlägt.“ Die Sorge, überflüssig zu werden, steht leise im Raum.
Eine Einführung, die von oben verordnet wird, ohne dass oben sie selbst kann, versandet.
Nach acht Wochen haben Sie zweierlei: Ihre eigene Woche zurück. Und ein belastbares Urteil darüber, was KI in Ihrem Betrieb wirklich kann und was nicht.
5 bis 10 Stunden pro Woche zurück. Posteingang vorsortiert, Meetings vorbereitet, Berichte als Entwurf.
Sie entscheiden über KI nicht mehr auf Basis von Beraterfolien, sondern aus eigener Erfahrung. Sie erkennen, welcher Prozess sich lohnt und welcher nicht.
Und wenn Sie Ihr Team mitnehmen wollen, tun Sie das als jemand, der es selbst macht, nicht als jemand, der es anordnet.
Erst selbst erleben. Dann strategisch führen.
Schätzen Sie, wie viele Stunden pro Woche Sie mit diesen Aufgaben verbringen, Sie sehen sofort, wie viel Zeit sich mit einem persönlichen KI-Arbeitsplatz realistisch zurückholen lässt.
Typisch bei Inhabern, die ihren persönlichen KI-Arbeitsplatz konsequent nutzen: 5–10 Std. pro Woche.
Kostenloses 20-Minuten-Erstgespräch vereinbarenRechnen Sie den Effekt auf Ihr ganzes Team hoch. Schon kleine Entlastungen pro Kopf summieren sich über das Jahr.
Angenommene Entlastung: 2 Stunden pro Woche und Kopf. Passen Sie die Werte an Ihren Betrieb an. Wir rechnen mit Annahmen, nicht mit Versprechen.
KI ist keine reine IT-Frage. KI ist eine Managementfrage.
deutsche KMU haben KI bislang ernsthaft im operativen Einsatz, der Rest plant, prüft oder wartet.
Quelle: WirtschaftsWocheLudwig Meister, ein produzierender Mittelständler mit rund 300 Mitarbeitenden, hat in kurzer Zeit über 40 KI-Pilotprojekte aufgesetzt.
Der entscheidende Hebel war nicht die Technologie, sondern dass die Geschäftsführung KI nicht delegiert, sondern selbst genutzt hat.
AI4KMU hat uns geholfen, ein funktionierendes KI-Governance-Modell in kürzester Zeit aufzubauen. Besonders wertvoll war die praxisnahe Umsetzung, die uns sofortige Sicherheit im Umgang mit den neuen regulatorischen Anforderungen gegeben hat.
Keine Hype-Berater: Wir kennen die Realität in Industrieunternehmen und setzen KI selbst täglich im eigenen Unternehmen ein, mit klarem Blick für praktische Umsetzbarkeit und regelkonforme Einführung.
Als Geschäftsführer von AI4KMU bringt Devendra Varma langjährige Führungserfahrung aus dem IT-Management namhafter Maschinenbau- und Automotive-Unternehmen mit. Diese Praxis verbindet er mit konkreter KI-Anwendung, und nutzt KI selbst täglich in seinem eigenen Führungsalltag.
Langjährige Führungserfahrung in industriellen Abläufen und Produktionsumgebungen. Er hat Verantwortung für operative Prozesse und deren Weiterentwicklung getragen und sorgt dafür, dass KI-Lösungen nicht theoretisch bleiben, sondern im täglichen Betrieb funktionieren.
Beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Governance, Regulierung und der strukturierten Einführung neuer Technologien. Er sorgt dafür, dass KI regelkonform, nachvollziehbar und langfristig stabil eingesetzt wird.
Die Assistenz läuft in Ihrer vertrauten Microsoft-365-Umgebung. Keine neuen Datensilos, keine Schatten-Tools.
Klare Regeln, welche Daten die KI sehen darf und welche nicht. Von Anfang an, nicht nachträglich.
Was eingerichtet wurde und warum, liegt schriftlich vor. Verständlich auch für Betriebsrat, Kunden und Auditoren.
Ein kurzes, kostenfreies Gespräch von 20–30 Minuten. Wir klären gemeinsam, wo Sie aktuell Zeit verlieren, welche Aufgaben sofort KI-fähig sind und ob das Programm für Sie sinnvoll ist. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.
Manche Kunden belassen es dabei. Andere holen anschließend ihr Team dazu: Plattform-Setup, klare Regeln zum Umgang mit Firmendaten, Einführung in Wellen statt per Rundmail.
Darüber sprechen wir, wenn es so weit ist. Nicht vorher.
In einem kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, wo Sie aktuell Zeit verlieren, welche Aufgaben sofort KI-fähig sind und wie Ihre persönliche Executive KI-Assistenz aussehen kann, und ob das Programm für Sie sinnvoll ist. Ca. 20–30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.